Niel Flamm Niel Flamm

Offenbar steigt mein Auge jetzt

Ein weiterer Tag, ein weiteres Update aus dem Cockpit von Left Eye Airlines.

Gestern entdeckte ich, dass mein Sehvermögen nun mit etwas ausgestattet ist, das aussieht wie ein Horizontindikator in einem Flugzeug.

Heute?

Offenbar steigen wir auf.

Die Linie in meinem Sichtfeld ist nicht mehr waagerecht. Sie ist geneigt, sodass die Sicht durch mein linkes Auge aussieht wie ein Fluginstrument, das mir anzeigt, dass das Flugzeug aufwärts fliegt.

Das wäre wesentlich aufregender, wenn ich tatsächlich irgendwohin fliegen würde.

Stattdessen sitze ich hier und schaue durch ein Auge, das offenbar beschlossen hat, dass es einen Pilotenschein machen will.

Die Ansicht selbst ist weiterhin in zwei unterschiedliche Serviceklassen unterteilt.

Über dem Horizont: verschwommen und unscharf.

Unterhalb des Horizonts: Wir servieren IMMER NOCH Vinaigrette. 🥗

Wenn mein Auge also ein Flugzeuginstrumentenbrett wäre, würde die aktuelle Meldung meiner Meinung nach lauten:

KLETTERN. SCHLECHTE SICHT. SALATDRESSING UNTEN.

Währenddessen heilt mein Arm weiter von den Verletzungen, die ich mir durch meine Prothese, die Schwerkraft und den Teppich zugezogen habe. Er sieht zwar immer noch deutlich schlimmer aus, als er sich anfühlt, aber es scheint, als ginge es in die richtige Richtung.

Das Auge wirkt auch von außen etwas weniger dramatisch.

Von innen?

Kapitän Niel gewinnt offenbar an Höhe.

Jetzt warte ich nur noch darauf, dass mein Auge es verkündet:

Meine Damen und Herren, wir haben unsere Reiseflughöhe erreicht. Sie können sich nun in der Kabine frei bewegen

Bis dahin: Klapptische hochklappen, Sicherheitsgurte anlegen und die Vinaigrette bitte sicher unterhalb des Horizonts aufbewahren.

✈️👁️🥗

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Niel Flamm Niel Flamm

Mein Auge hat jetzt seinen eigenen Horizontindikator

Ein weiterer Tag, ein weiteres Update aus dem andauernden Abenteuer namens mein linkes Auge.

Die gute Nachricht? Meine Sehkraft verändert sich.

Die kuriose Neuigkeit? Anscheinend hält mein Auge es jetzt für ein Flugzeug.

Wenn ich heute mit meinem linken Auge schaue, sehe ich eine deutlich sichtbare horizontale Linie in meinem Sichtfeld. Sie erinnert mich an die Horizontanzeige im Cockpit eines Flugzeugs – das Instrument, das dem Piloten den Horizont anzeigt.

Nur dass ich kein Flugzeug fliege.

Ich sitze hier und versuche zu sehen.

Über meinem persönlichen Horizont ist alles verschwommen und unscharf.

Unterhalb des Horizonts?

Wir servieren immer noch Vinaigrette.

Die untere Hälfte meines Sichtfelds sieht immer noch so aus, als würde ich durch trübes Salatdressing starren. Offenbar hat mein Auge die Welt in zwei Betrachtungsoptionen unterteilt:

Obere Hälfte: verschwommenes Fernsehbild.

Untere Hälfte: Vinaigrette.

Wenigstens gibt es Abwechslung.

Unterdessen sieht mein Arm, den ich letzte Woche bei einer kleinen Auseinandersetzung mit meiner Prothese, der Schwerkraft und dem Teppich verletzt habe, immer noch viel dramatischer aus, als er sich anfühlt. Er verkrustet und heilt, aber wenn man nur das Foto betrachtet, sieht es so aus, als hätte mein Arm deutlich mehr mitgemacht, als ich in Erinnerung habe.

Die Erholung schreitet also weiter voran.

Das Auge ist immer noch rot. Der Arm sieht immer noch hässlich aus. Die Steroidtropfen haben mich immer noch nicht in den Hulk verwandelt.

Doch jeden Tag ändert sich etwas.

Und heute hat Kapitän Niel offenbar einen Horizontanzeiger.

Bitte bringen Sie die Klapptische wieder in die aufrechte und verriegelte Position. ✈️👁️🥗

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nebenan Niel Flamm nebenan Niel Flamm

Tag 78: Erneut blockiert – während die Aktie fällt

Heute ist Tag 78 meiner fortlaufenden Nextdoor-Fallstudie.

Und anscheinend führen wir zwei Arten von Rutschpartien durch:

Der Aktienkurs von NXDR sinkt.

Und anscheinend bin ich direkt wieder auf Nirav Tolias LinkedIn-Blockliste gelandet.

Das ging ja schnell.

Am 29. Augustkonnte ich endlich wieder Niravs LinkedIn-Beiträge kommentieren.

Das habe ich also getan.

Ich habe dieselben Fragen aufgeworfen, die ich bereits öffentlich gestellt habe, wenn es um die Führung von Nextdoor geht: Führungsentscheidungen, Kommunikation, Verantwortlichkeit, Transparenz, Kundenerfahrung und, wie ich finde, einige sehr fragwürdige strategische Entscheidungen.

Und nun?

Ich bin schon wieder blockiert.

Ich muss zugeben, das berührt mich wirklich.

Ich bin nur ein Typ.

Ich leite kein börsennotiertes Unternehmen.

Ich bin kein CEO aus dem Silicon Valley.

Ich trete nicht in Podcasts auf, in denen es um Führung, Unternehmertum, Gemeinschaft und menschliche Beziehungen geht.

Ich habe noch nie in einem dieser großen Sessel bei „ Die Höhle der Löwen“ und darüber entschieden, ob das Unternehmen eines anderen eine Investition verdient.

Ich bin nur ein Kleinaktionär mit einer Website, einem LinkedIn-Profil, Fragen – und anscheinend einer bemerkenswerten Fähigkeit, den Blockierknopf von Nirav Tolia zu finden.

Kommen wir nun aber zur Aktie

NXDR hat eine kleine eigene Entwicklung durchgemacht.

Die Aktie schloss am 10. August bei 2,68 Dollar.

Am 28. August schloss der Kurs bei 2,27 Dollar.

Aktienkurse steigen. Aktienkurse fallen. Achtzehn Tage entscheiden sicherlich nicht über die Zukunft eines Unternehmens.

Aktionäre dürfen jedoch Fragen stellen, wenn die eingeschlagene Richtung nicht unseren Wünschen entspricht.

Und auch im jüngsten Quartalsbericht von Nextdoor wurde ein Nettoverlust von 2 Millionen Dollar.

Ja, das ist eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Verlust von 15 Millionen Dollar im gleichen Quartal des Vorjahres. Nextdoor meldete außerdem ein positives bereinigtes EBITDA.

Ich erkenne Fortschritte an, wenn sie vorhanden sind.

Aber eine Niederlage bleibt eine Niederlage.

Und das ist es, was mich stört:

Der CEO eines börsennotierten Unternehmens kann eine Vergütung in Millionenhöhe erhalten, während die Aktionäre zusehen, wie der Aktienkurs fällt und das Unternehmen weiterhin einen GAAP-Nettoverlust ausweist – und irgendwie reichen meine LinkedIn-Kommentare aus, um mich erneut zu sperren?

Das fasziniert mich.

Ich bin nicht die Person, die das Unternehmen leitet.

Ich gehöre zu denjenigen, die daran beteiligt sind.

Stellt euch das mal bei Shark Tank vor!

Ein Unternehmer betritt den Tank.

Der Hai beginnt, unangenehme Fragen zu stellen:

Warum verlieren Sie Geld?

Warum hat die Aktie so zu kämpfen?

Warum führt die Strategie nicht zu besseren Ergebnissen?

Was sagen die Kunden?

Warum sollten Anleger an die Trendwende glauben?

Dem Unternehmer gefallen die Fragen nicht.

Anstatt also zu antworten...

Sie blockieren den Hai.

🦈 „Und aus diesem Grund sind Sie blockiert.“

Ich würde mir diese Folge ansehen.

Führungsqualitäten werden nicht durch Komplimente geprüft

Es ist leicht, über Transparenz zu sprechen, wenn alle zustimmen.

Es ist leicht, von Gemeinschaft zu sprechen, wenn alle applaudieren.

Es ist leicht, von Zuhören zu sprechen, wenn die Botschaft schmeichelhaft ist.

Führung wird interessanter, wenn jemand sagt:

Ich glaube nicht, dass du das gut machst. Erkläre mir, warum ich mich irre.

Vielleicht irre ich mich.

Zeig mir.

Hinterfragen Sie meine Argumentation.

Erläutern Sie die Strategie.

Erklären Sie mir, warum die Entscheidungen, die ich kritisiere, sinnvoll sind.

Ich würde dieses Gespräch begrüßen.

Blockieren ist einfacher.

Und anscheinend haben wir uns wieder für den einfacheren Weg entschieden.

Tag 78 – Und die Fragen wurden nicht blockiert

Ich warte immer noch auf die detaillierten Insights-Daten, die diesen ganzen Zähler ins Rollen gebracht haben.

Ich dokumentiere noch immer, was passiert.

Und ich bin immer noch ein Aktionär, der sich wünscht, dass Nextdoor Erfolg hat.

Genau deshalb stelle ich Fragen.

Nirav kann mein LinkedIn-Konto sperren.

Er kann verhindern, dass meine Kommentare unter seinen Beiträgen erscheinen.

Aber hier liegt das Problem:

Die Blockierung des Aktionärs blockiert nicht die Fragen.

Der Gewinnbericht bleibt davon unberührt.

Es beeinflusst den Aktienkurs nicht.

Es verbessert die Kommunikation nicht.

Und damit ist diese Fallstudie noch nicht beendet.

So, da sind wir nun.

Tag 78.

Der Aktienkurs ist gefallen.

Ich bin schon wieder blockiert.

Die detaillierten Daten sind noch immer nicht eingetroffen.

Und irgendwie lohnt es sich immer wieder, einen Typen mit einem Blog zu blockieren.

Das entwickelt sich zu einer Geschichte für sich.

Lesen Sie die vollständige, fortlaufende Nextdoor-Fallstudie auf NielFlamm.com/blog und abonnieren Sie den Newsletter auf NielFlamm.com, um zu erfahren, was am 79. Tag passiert.

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Horrorfilm, Filmkritik, Film Niel ,Flamm ​​ ​ ​

Ich habe ihn gesehen, damit ihr entscheiden könnt, ob ihr ihn auch sehen solltet: Meine neueste Filmkritik

Es gibt Filme, aus denen ich komme und denke: „Wow. Den muss ich unbedingt allen zeigen.“

Und dann gibt es Filme, bei denen ich denke:

„Was zum Teufel habe ich da gerade gesehen?“

Und manchmal machen diese Rezensionen viel mehr Spaß.

Meine neueste Filmkritik ist online, und anstatt hier alles preiszugeben, was ich über den Film gedacht habe, werde ich es etwas einfacher machen:

Ich lade alle ein, sich die Rezension anzusehen.

Warum?

Denn ich habe gelernt, dass eine Rotten-Tomatoes-Wertung nicht unbedingt bedeutet, dass mir ein Film gefallen wird.

Eine großartige Besetzung garantiert noch keinen großartigen Film.

Eine interessante Grundidee ist keine Garantie dafür, dass die Geschichte funktioniert.

Und Kritiker und Zuschauer können manchmal denselben Film sehen und scheinbar zwei völlig unterschiedliche Filme.

Das ist einer der Gründe, warum ich angefangen habe, diese Rezensionen zu schreiben.

Ich bin kein professioneller Filmkritiker

Ich habe keinen Filmabschluss.

Ich analysiere nicht, ob der Regisseur einem obskuren französischen Film aus dem Jahr 1962 angemessen Tribut gezollt hat.

Und ich werde wohl kaum die metaphorische Bedeutung einer Lampe erklären, die in der Ecke des Zimmers steht.

Ich bin ein Typ, der Filme mag.

Ich habe Regal Unlimited. Ich gehe ins Kino. Ich kaufe mein Popcorn. Ich hole mir meine Pepsi Zero. Ich setze mich hin, schaue den Film und entscheide, ob diese zwei Stunden meines Lebens gut investiert waren.

Das ist mein hochentwickeltes Bewertungssystem.

Und was passiert, wenn etwas nicht funktioniert?

Ich werde es sagen.

Wenn mich etwas überrascht?

Das sage ich auch.

Und gelegentlich liefert mir ein Film so viel Material, dass das Besprechen fast genauso unterhaltsam wird wie das Ansehen selbst.

Also, hat sich das Ansehen dieses Films gelohnt?

Ich beantworte diese Frage hier nicht.

Das ist der Köder.

🎬 In meiner ausführlichen Filmkritik gehe ich detailliert darauf ein, was funktioniert hat, was nicht, was für mich absolut keinen Sinn ergab und ob der Film meiner Meinung nach mein Geld und meine Zeit wert war.

Ich bin mir sicher, dass einige Leute mir da komplett widersprechen werden.

Eigentlich hoffe ich, dass sie es tun.

Denn das ist ja gerade der halbe Spaß.

Nachdem ich die Rezension gesehen habe, bin ich neugierig, was alle denken:

Hat Niel richtig gelegen oder hat er völlig den Verstand verloren?

👉 Meine vollständige Filmkritik findet ihr auf NielFlamm.com

Dort sind auch meine anderen Filmkritiken verfügbar, und es besteht die Möglichkeit, ein Abonnement abzuschließen, damit Sie die nächste Kritik nicht verpassen.

Weil ich sie weiterhin beobachten werde.

Die guten. Die schlechten. Und vor allem die, bei denen ich mich frage, wer das Drehbuch freigegeben hat.

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Tag 77: Herzlichen Glückwunsch, Nextdoor – Sie haben ein Zertifikat erhalten

Heute ist Tag 77.

Ich habe es mit einer ernsthaften Analyse versucht.

Ich habe über Unternehmenskommunikation, Führung, Kundenerlebnis, Marketing, Transparenz, Prozessverbesserung, Hören versus Zuhören gesprochen und sogar meine Zwei-Minuten-Challenge auf Nextdoor gestartet.

Heute probiere ich also etwas ganz anderes aus.

Ich überreiche eine Auszeichnung.

🏆 Die Nextdoor-Urkunde 2026 für die 77-tägige Aufrechterhaltung einer einfachen Frage

Glückwunsch!

Das ist Einsatz.

Die Aufgabe

Stellen Sie sich vor, dies wäre eine betriebliche Schulungsmaßnahme.

Der Lernende erhält folgendes Szenario:

Ihr Unternehmen veröffentlicht Studien und teilt den Lesern mit, dass sie sich an einen bestimmten Mitarbeiter wenden sollten, wenn sie „detaillierte Daten, zusätzliche Zielgruppensegmente und strategische Empfehlungen“ wünschen

Jemand befolgt diese Anweisungen und fordert die detaillierten Daten an.

Was sollten Sie tun?

A. Senden Sie die angeforderten Informationen.

B. Erläutern Sie, warum die Informationen nicht verfügbar sind.

C. Erläutern Sie alle Voraussetzungen für den Erhalt der Leistung.

D. Senden Sie Links zu den Zusammenfassungen, die die Person bereits gelesen hat.

E. Die Bearbeitung des Antrags soll 77 Tage lang fortgesetzt werden, bis daraus eine fortlaufende öffentliche Fallstudie wird.

Ich entscheide mich für A, B oderC.

Offenbar E dem Chat beigetreten.

Fügen wir eine Bonusfrage hinzu

Ihr Kommunikationsteam wird schließlich antworten.

Die Person erklärt erneut, dass sie die öffentlichen Zusammenfassungen nicht anfordert.

Sie liefern den exakten Wortlaut von Ihrer Webseite.

Sie schicken eine weitere E-Mail.

Sie fügen sogar einen Screenshot bei, der verdeutlicht, was sie fordern.

Was sollte als Nächstes geschehen?

Dies ist keine Multiple-Choice-Frage.

Beantworten Sie die Frage.

Der Geburtshelfer in mir kann nicht anders

Ich habe mehr als 20 Jahre im Bereich Lernen und Entwicklung gearbeitet – als Moderator, Instructional Designer und Manager.

Einer der wichtigsten Aspekte bei der Konzeption effektiver Schulungen ist die Unterscheidung zwischen einem Wissensproblem und einem Leistungsproblem.

Wenn jemand nicht weiß, was er tun soll, kann eine Schulung helfen.

Was aber, wenn die Anweisungen eindeutig sind?

Was, wenn die Anfrage dokumentiert ist?

Was passiert, wenn die entsprechenden Personen es erhalten haben?

Was ist, wenn die Person, die die Informationen anfordert, diese wiederholt präzisiert hat?

An diesem Punkt bin ich mir nicht sicher, ob ein weiteres Schulungsmodul das Problem lösen wird.

Vielleicht liegt das Problem gar nicht im Wissen.

Vielleicht liegt es an der Ausführung.

Oder Eigentum.

Oder Verantwortlichkeit.

Das ist etwas, was die Führungsebene wahrscheinlich verstehen sollte.

Hier sind eure Hausaufgaben für Tag 77, Nextdoor

Kein Aufsatz erforderlich.

Keine PowerPoint-Präsentation.

Keine Breakout-Gruppen.

Keine Rollenspielübung.

Bitte vermeiden Sie ein 45-minütiges E-Learning-Modul mit einem „Weiter“ -Button, den Sie 37 Mal anklicken müssen.

Vervollständigen Sie einfach diesen Satz:

„Die detaillierten Daten, auf die in unseren Insights-Beiträgen verwiesen wird, __________.“

Ist verfügbar.

Ist nicht verfügbar.

Erfordert bestimmte Qualifikationen.

Kann durch Ausführen von X erhalten werden.

Wähle eines aus.

Erkläre es.

Kurs abgeschlossen.

Und hier kommt der lustige Teil

Ich habe damit vor 77 Tagen angefangen, als ich auf Nextdoor nach Recherchen suchte.

Stattdessen hat Nextdoor genügend Material für ein ganz anderes Forschungsprojekt geliefert.

Kommunikation.

Kundenerlebnis.

Führung.

Marketing.

Verfahren.

Rechenschaftspflicht.

Bei diesem Tempo werde ich meine Nextdoor-Fallstudie vielleicht schon fertigstellen, bevor ich die von Nextdoor überhaupt erhalte.

Das ein Zertifikat.

Tag 77.

Wir warten noch auf die detaillierten Daten.

Ich dokumentiere das Erlebte noch.

Und Nextdoor bleibt weiterhin für den Kurs angemeldet.

Dies ist die Kurzfassung für LinkedIn. Lesen Sie den vollständigen Beitrag zu Tag 77 und verfolgen Sie meine fortlaufende Nextdoor-Fallstudie auf NielFlamm.com/blog. Abonnieren Sie NielFlamm.com, um Tag 78 nicht zu verpassen – oder, noch besser, den Beitrag, der verkündet, dass der Zähler endlich gestoppt werden kann.

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