Selektive „Nachbarschaft“? Eine verpasste Gelegenheit zur Begegnung

Eine Sache hat meine Aufmerksamkeit an diesem Feiertagswochenende auf sich gezogen.

Nextdoor – eine Plattform, die auf der Idee der Nachbarschaftsvernetzung – hat weder Ostern noch Pessach.

Und ich muss fragen…

Warum?

Ist das nicht die einfachste Form der Nachbarschaftshilfe?
Eine Botschaft der Hoffnung. Ein Moment der Einheit. Eine kleine Geste, die sagt: „Wir sehen dich.“

Wir haben Beiträge zu folgenden Themen gesehen:

  • Danksagung

  • Weihnachten

Aber nichts für:

  • Passah

  • Ostern

  • Chanukka

  • Neujahr

Dieser Widerspruch fällt auf.

Insbesondere auf einer Plattform, auf der:

  • Nutzerbeiträge werden uneinheitlich moderiert

  • Inhalte werden ohne erkennbare Begründung gemeldet oder entfernt

  • „Gemeinschaftsstandards“ wirken bestenfalls willkürlich

Also nochmal – warum nicht die Gelegenheit nutzen, Menschen zusammenzubringen?

Angesichts all der Ingenieure, Produktmanager und Ressourcen: Könnte man nicht etwas so Einfaches wie eine geplante Feiertagsnachricht implementieren?

Es ist nicht kompliziert.

Das ist Absicht.

Die gute Nachricht? Das griechisch-orthodoxe Osterfest steht vor der Tür.

Vielleicht ist das diejenige, auf die es ankommt.

Oder vielleicht – nur vielleicht – sollten Beständigkeit, Inklusion und echte Verbundenheit wichtiger sein.

#Nextdoor #Gemeinschaft #Führung #Nutzererfahrung #Inklusion

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