Autofahren und Signalstörungen am Memorial-Day-Wochenende

Die heutige Folge von „Was machen wir hier eigentlich?“ wird präsentiert von einem Mercedes-Benz GLE 350 mit dem Kennzeichen 395 BTJ aus South Carolina, der irgendwo in den Low Country unterwegs ist.

Zunächst einmal: Waschen Sie bitte Ihr Auto.

Der Dreck hinter der Heckscheibe sah aus, als hätte er historische Artefakte gesammelt. Es hat in den Low Country seit über einer Woche nicht geregnet, also kann Mutter Natur hier nicht schuld sein.

Nun zum eigentlichen Grund für diesen Beitrag.

Ich war auf dem South Carolina Highway 17 in Richtung Südosten unterwegs, auf dem Weg nach Hause, und steckte im üblichen Verkehr des Memorial-Day-Wochenendes fest. Sie fuhren gerade aus dem Bereich des 7-Eleven/Panera-Einkaufszentrums heraus und schnitten mir mit minimalem Abstand den Weg ab. In diesem Moment bereitete ich mich innerlich auf einen Zusammenstoß oder eine Wasserlandung vor.

Normalerweise wäre das der perfekte Zeitpunkt für eine Hupe gewesen. Leider funktioniert meine Hupe nicht – aber das ist eine ganz andere Geschichte, die ich ein anderes Mal erzählen werde.

Als ich vorsichtig in die Abbiegespur des South Carolina Highway 41 einbog, fiel mir etwas Interessantes an Ihrem Fahrzeug auf.

Sie hatten einen Aufkleber der StageDoor Arts Academy auf der Heckklappe, und auf der hinteren Beifahrerscheibe waren ein Kreuz und andere spirituelle Symbole angebracht.

Nun ja … ich bin selbst kein Fahr- oder Verkehrsheiliger, aber an einem verkehrsreichen Feiertagswochenende so rücksichtslos in den Verkehr zu rasen, zeugt nicht gerade von „Kunst, Spiritualität, Geduld und der Gastfreundschaft der Low Country“.

Die Low Country hat schon genug Verkehrschaos, da braucht es nicht noch rücksichtsloses Fahren.

Fahren Sie vorsichtig, Leute! Vorausschauendes Fahren rettet Leben – und verhindert vielleicht, dass irgendwelche Blogger über Ihre fragwürdigen Einfädelungsmanöver berichten.

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