Niel Flamm Niel Flamm

Ich habe eine dumme Frage gestellt. Ich habe einen dummen Preis gewonnen.

In meinem vorherigen Beitrag habe ich die Transparenz einer Nextdoor-Umfrage in Frage gestellt und scherzhaft angemerkt:

„Hat denn niemand bei Nextdoor John King am Wahlabend auf CNN gesehen?“

Nach kurzem Nachdenken war das eine dumme Frage.

Die Antwort ist natürlich nein.

Wenn sich irgendjemand von oben bis unten – einschließlich CEO Nirav Tolia – viel Zeit nehmen würde, um John King bei der Analyse von Daten, Methodik, Annahmen und Details hinter den Zahlen zu beobachten, würden wir vielleicht mehr Transparenz in Bereichen wie Moderation, Berufungen und intern veröffentlichten Umfrageergebnissen sehen.

Dann begann ich über andere bahnbrechende Studien nachzudenken, die Nextdoor veröffentlichen könnte, ohne die vollständige Methodik offenzulegen:

🏆 Die Rasengras-Überwucherungs-Umfrage
Wie viele Zentimeter darf Gras auf das Nachbargrundstück wachsen, bevor es zu einem internationalen Zwischenfall wird?

📦 Der Index der emotionalen Auswirkungen des verschwundenen Amazon-Pakets:
Wie lange sollte ein Nachbar nach Erhalt einer Lieferbenachrichtigung warten, bevor er Paketdiebstähle, Anwohner oder das organisierte Verbrechen beschuldigt?

🍂 Der Nachbarschaftsbericht zur Laubmigration und Grenzsicherheit:
Wer ist für die Laubbeseitigung verantwortlich, nachdem Laub illegal über Grundstücksgrenzen gelangt ist?

🚲 Notfall-Gefahrenanalyse für E-Bike-fahrende Teenager:
Was stellt die größere Bedrohung für die Zivilisation dar: Teenager, die E-Bikes fahren, oder Teenager, die drinnen sitzen und auf Bildschirme starren?

🐕 Der offizielle Barkonomics-Bericht:
Ab welchem ​​Dezibelpegel und welcher Anzahl an Hunden erklären sich benachbarte Nachbarn offiziell den Krieg?

Vielleicht wären die Ergebnisse faszinierend.

Fragen Sie bloß nicht nach der Stichprobengröße, der Methodik, den demografischen Daten, der Fehlermarge, der Gewichtung, den Rücklaufquoten oder dem vollständigen Fragebogen.

Diese Details könnten irgendwo verloren gehen

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Nachbarschaftsstreit

Hinweis zur Parodie: Diese fiktive Satire verwendet überzeichnete Charaktere und Dialoge für Humor und Kommentar.

Nextdoor NEIGHBOR FEUD

Szene

Live aus den Nextdoor Studios: Amerikas beliebteste Nachbarschaftsbeschwerde-Show.

Moderiert von #NiravTolia.

Die einzigeSpielshow, in der sich alle beschweren und niemand seine Meinung ändert.

Gießen

NiravTolia – Moderator

PoushOver –Kandidat

Blinky der Clown – Teilnehmer

Marcel der Pantomime –Teilnehmer

Sarah – Contestant

Tony Teilnehmer

Nirav: Willkommen zum Nachbarschaftsstreit von Nextdoor !

Poush: Ist Nextdoor einsozialesNetzwerk?

Nirav: Das ist ja entzückend.

Nirav: Wir habendie Nachbarn befragt und gefragt:

"Was sind die größten Nachbarschaftsnotfälle , dieeigentlich keineNotfälle?"

Poush: Hunde, die angeleint auf meinem Rasen.

DING!

Nirav: Nummer 10!

Tony: Jemand hat vor meinem Haus geparkt.

DING!

Nirav: Auf einer öffentlichen Straße?

Tony: Genau dasmacht es persönlich.

Sarah: Landschaftsgärtner benutzen am Samstag um 11 Uhr Laubbläser .

DING!

Poush: Ist das nicht eine normale Zeit?

Alle: BUU ...

Blinky: Die Blätter vom Baum meines Nachbarn sind in meinenGarten gefallen.

DING!

Nirav: Die Natur schlägt wieder zu.

Tony: Ein überquellenderRecyclingbehälter.

DING!

Nirav: Am Recyclingtag?

Tony: Du verstehstes nicht.

Sarah: Eier kostenzehn Cent mehr.

DING!

Pusch: Das ist eineBeschwerde?

Sarah: Eswurde eins.

Blinky: Amazon hat mein Paket verspätet geliefert

DING!

Nirav: Um wie viel?

Blinky: Vier Stunden.

Tony: Die Wahlen der Hausbesitzervereinigungensindmanipuliert.

DING!

Nirav: Beweise?

Tony: Zwölf Absätze.

Sarah: Einepolitische Tirade.

DING!

Nirav: Welche Seite?

Sarah: Ja.

Poush: Jugendliche auf E-Bikes , anstattdrinnenVideospiele.

DING! DING! DING!

Nirav: Die beste Antwort !

Puush: Ich dachte, Erwachsene wollten, dass Kinder draußen sind.

Tony: Nicht dort, wo Erwachsenesehen können.

Bonusrunde

Nirav: Wasist Nextdooder wirklich?

Poush: Ein soziales Netzwerk?

BUZZZZZZ!

Sarah: Eine Gemeinschaftsplattform?

BuzzzzzzZ!

Blinky: Ein hocheffizientesBeschwerdemanagementsystem?

DING! DING! DING!

Nirav: Richtig!

Poush: Also ist es nicht sogesellschaftlich?

Nirav: Natürlich ist es das.

Poush: Wie?

Nirav: Die Leutebeschwerensich gemeinsam.

Erzähler: Und für einen kurzen Moment war diegesamte Nachbarschaft vereint.

Indem er sich über E-Bikes beschwert

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