Der Tag, an dem mich eine Briefmarke in der Arztpraxis zum Nachdenken brachte

Ich war am Donnerstag bei Low Country Urology im Mount P. und wartete auf die Anmeldung. Vor mir stand eine Frau – älter als ich –, die der Rezeptionistin eine Frage stellte, die uns beide einen Moment lang innehalten ließ:

„Haben Sie eine Briefmarke?“

(Pause)

Oder muss ich den Scheck ausstellen?

Ich gebe es zu – ich habe später auf Facebook darüber gescherzt, natürlich mit einem Augenzwinkern (das ist einfach meine Art). Ich witzelte, sie sei 215 Jahre alt und trage Werther's Original, Zuckerpäckchen und Traubengelee in ihrer Handtasche – eine Anspielung, die direkt aus dem Repertoire meiner Großmutter stammen könnte.

Manche lachten. Einige wenige nicht.

Und das hat mich innehalten lassen.

Das warf für mich eine größere Frage auf – eine Frage, die über Humor oder Generationenkonflikte hinausgeht:

Wäre es nicht einfacher, mit Karte zu bezahlen, anstatt einen Scheck auszufüllen und abzugleichen?

- Ab wann hören die Menschen auf, neue Trends – seien sie kultureller, effizienter oder technologischer Natur – zu übernehmen?

Gibt es einen Moment, in dem sich Veränderung… unnötig anfühlt?

Und, was am wichtigsten ist, wann kommt dieser Moment für mich? Ich kaufe meine Kleidung ja schon bei Costco Wholesale, also seien wir ehrlich – ich bin schon fast so weit.

Ich bin gespannt auf Ihre Meinung.

Wo ziehen Sie die Grenze zwischen „Das funktioniert einwandfrei“ und „Es ist Zeit, sich anzupassen“?

Lesen Sie mehr und abonnieren Sie NielFlamm.com.

#Generationenunterschiede #Technologie #Veränderungsmanagement #MenschlicheMomente #Gesundheitswesen #Beobachtung #Altern #Kultur #Perspektive

Vorherige
Vorherige

Tag 2 der Stille — Macht Verbindung am Wochenende Pause?

Nächste
Nächste

Noch ein Tag ohne Engagement – ​​die Märkte beobachten die Lage genau